Tagesecho "Die Mädchen von Zimmer 28" - Eine Ausstellung über den Alltag der Kinder im KZ Theresienstadt
In einer Zeit des Schreckens wie dem Holocaust Freundschaft und Hoffnung zu finden ist sehr schwierig, jedoch nicht unmöglich. Dies zeigt die Geschichte der "Mädchen von Zimmer 28". Sie waren Ghetto-Häftlinge, die nach Theresienstadt verschleppt wurden und dort von 1942 bis 1944 im Mädchenheim L 410 zusammen lebten - im Zimmer 28. Fünfzehn der etwa 60 Mädchen überlebten den Krieg. Ihre Erlebnisse und Erinnerungen kann man in einem Buch und in einer Wanderausstellung nachverfolgen. Diese ist seit Anfang der Woche im Goethe-Institut in Prag zu sehen.
Theresienstadt
Zurück






