Tagesecho Böhmische und Sächsische Binnenhäfen pflegen gute Zusammenarbeit
Branchen, die natur- bzw. wetterabhängig sind, haben Jahr für Jahr das gleiche Problem: Scheint oft und lange die Sonne, fragen sich die Winzer; regnet es genügend, ohne gleich zu überfluten, hoffen zum Beispiel die Binnenschiffer. Letztere hatte es die vergangenen beiden Jahre besonders hart getroffen: Im August 2002 tobte an der Moldau und der Elbe das verheerende Jahrhundert-Hochwasser, im zurückliegenden Sommer herrschte eine ziemlich große Dürre. Auch dies ist mit ein Grund, weshalb sich nach den sächsischen nun auch die nordböhmischen Binnenhäfen in Decín/Tetschen und Lovosice umorientieren wollen. Näheres dazu von Lothar Martin.
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