Kein transparentes Konto: Präsidentschaftsbewerber Topolánek droht Strafe

Dem potentiellen Präsidentschaftskandidaten Mirek Topolánek droht von Seiten des Amts für Wahlüberwachung eine Strafe von bis zu 500.000 Kronen (20.000 Euro). Der Ex-Premier hatte es nämlich versäumt, bis zur Registrierung ein transparentes Bankkonto für die Kosten seiner Wahlkampagne einzurichten.

Topolánek selbst lehnt die Vorwürfe ab. Er habe seine Kandidatur in letzter Minute angekündigt, die Bank habe deshalb zur Registrierung nicht genug Zeit gehabt, so der ehemalige Bürgerdemokrat.