Gewerkschaften und Regierung vorerst ohne Einigung über Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst

Vertreter von Gewerkschaften und Regierung haben am Montag keine Einigung über die geplanten Lohnerhöhungen im öffentlichen Dienst erzielt. Neue Verhandlungen wurden von den Gesprächspartnern für August angesetzt. Bisher kam man nur im Fall der Lehrer überein, die Gehälter um 15 Prozent anzuheben.

Streitpunkt sind die übrigen Staatsbediensteten. Die Gewerkschaften fordern für sie allgemein 10 Prozent höhere Tarife. Die Regierung will hingegen die Bezüge von Feuerwehrleuten, Polizisten und Beamten um sechs Prozent anheben. Ansonsten sollen die Tarife um zwei Prozent steigen.