Heute am Mikrophon 380.000 Volt Hoffnung - Die abenteuerliche Flucht des Robert Ospald
Vor dem Fall der kommunistischen Regime in Osteuropa versuchten viele Tausende Menschen in den Westen zu fliehen. Meist unter hohem Risiko und oft ohne Erfolg. Wir jedoch wenden uns nun dem Fall eines Mannes zu, der die Flucht geschafft hat. Im Jahr 1986 ist es Robert Ospald gelungen, auf besonders spektakuläre Weise aus der damaligen Tschechoslowakei nach Österreich zu fliehen, wo er bis heute lebt. In einem Kaffeehaus an der Wiener Ringstraße hat sich Gerald Schubert mit ihm getroffen:
'380.000 Volt Hoffnung' von Robert Ospald
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