Kultursalon Wie die Deutschen aus Brünn verschwanden: Junge Autorin greift Todesmarsch von Brünn als Romanstoff auf
Vor dem zweiten Weltkrieg lebten knapp 60 000 Deutsche in Brünn, heute sind es dort nur noch wenige Dutzend, die sich zur deutschen Nationalität bekennen. Das Schicksal der Brünner Deutschen wurde im Kommunismus verschwiegen. Das Ergebnis: Die jüngere Generation weiß über diesen Teil der Geschichte ihrer Stadt fast gar nichts. Das war für die junge Autorin Kateřina Tučková Anlass genug zur Feder zu greifen und diesen Stoff zu einem Roman zu verarbeiten. Iris Riedel stellt Ihnen das Buch „Die Vertreibung der Gerta Schnirch“ in unserem Kultursalon vor.
„Todesmarsch von Brünn“ (Quelle: www.katerina-tuckova.cz)
Zurück







