Kultursalon Milan Knížák: der streitbare Nationalgalerie-Chef im Interview
Er ist einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten zeitgenössischen Künstler Tschechiens. Vom kommunistischen Regime wurde er wegen seiner kritischen Haltung und seines unangepassten Lebensstils schikaniert. Nach der Samtenen Revolution avancierte er zum Rektor der Prager Kunstakademie und wurde Leiter der Prager Nationalgalerie. Seine Äußerungen und Ansichten spalten auch heute die öffentliche Meinung. Kürzlich wurde bekannt, dass der bald 70-jährige Knížák im kommenden Jahr seinen Chefsessel räumen soll. Im Gespräch mit Radio Prag lässt Knížak zunächst die Entwicklung der tschechischen bildenden Kunst im letzten Vierteljahrhundert Revue passieren.
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