Kapitel aus der Tschechischen Geschichte Geschichtliches Zeitgeschehen und Sprachentwicklung hängen eng zusammen (Gespräch mit E. E. Metzner, Professor an der Goethe Universität Frankfurt)

29-07-2006 | Jitka Mládková

Alle Epochen der Geschichte seien ebenbürtig, sagen einige Historiker, räumen aber gleichzeitig ein, es gebe zweierlei Arten von Historie: Eine, die auf der fachwissenschaftlichen Ebene geschrieben wird, und die andere, die als ein Gedächtnisgut der jeweiligen nationalen Gemeinschaft überliefert wird. Aber es gibt auch noch etwas dazwischen, das nicht nur in die eine oder aber in die andere Kategorie hineinpasst. Ein Beispiel, genauer gesagt, mehrere Beispiele dieser Art hat für Sie Jitka Mladkova in der neuen Ausgabe der Sendereihe Kapitel aus der tschechischen Geschichte parat. Gemeinsam mit ihr und ihrem Gesprächspartner Prof. Ernst Erich Metzner von der Goethe-Universität Frankfurt können Sie - wie bereits im Januar dieses Jahres - einen Exkurs in das 13. Jahrhundert machen. In jene Zeit, als ein kraftvolles Tandem zweier Persönlichkeiten die Entwicklung des böhmischen Königreichs prägte - der Premyslidenkönig Premysl Otokar der II. und der Olmützer Erzbischof Bruno von Schaumburg.

Räuber Hotzenplotz (Foto: www.deutsches- filmhaus.de) Räuber Hotzenplotz (Foto: www.deutsches- filmhaus.de)   Zurück

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