Archiv: Wissenschaft und Technik | Informationstechnik Informationstechnik
Alternativen zur Kurzwelle, Bioethnaol und der Film Habermann
Themen sind diesmal die Alternativen zur Kurzwelle für den Empfang von
Radio Prag, die Beimischung von Bioethanol in tschechischen Kraftstoffen
und der tschechisch-slowakisch-deutsche Film Habermann.
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Sparzwang: Radio Prag stellt die Ausstrahlung über die Kurzwelle ein
Eine schlechte Nachricht für die Kurzwellenhörer: Ab dem 1. Februar 2011
wird Radio Prag nur noch über das Internet, über Satellit und über
unsere ausländischen Partnersender zu empfangen sein.
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Prag wird Sitz für Verwaltungsebene des Navigationssystems Galileo
Die Europäische Union hat etwa 40 Institutionen, die von ihr zentral
verwaltet werden. Die Mehrzahl der Institutionen hat ihren Sitz in
Brüssel, vier von ihnen aber sind auch schon in den neuen
Mitgliedsländern in Mittel- und Osteuropa zu Hause. Aller Voraussicht nach
wird ab Freitag auch die Tschechische Republik der Sitz einer EU-Agentur
sein. Die Verwaltungsebene für das europäische
Satellitennavigationssystem Galileo soll nämlich schon bald nach Prag
umziehen. Das haben am Mittwoch die EU-Botschafter aller Mitgliedsländer
in Brüssel beschlossen. Am Freitag müssen die EU-Minister für
Wettbewerbsfähigkeit der Vorabwahl noch formal zustimmen.
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Wikileaks: auch Dokumente aus Prager Botschaft veröffentlicht
Vertrauliche Dokumente aus US-Botschaften in der ganzen Welt, die auf der
Internetplattform „Wikileaks“ veröffentlicht wurden, sorgen für
gehörigen Wirbel. Offengelegt wurden auch Depeschen aus der US-Botschaft
in Prag.
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„Für Neonazis ist der Boden in Tschechien heiß geworden“
Die rechtsextremistische Szene in Tschechien sei „in Passivität
erstarrt“. Das schreibt der tschechische Geheimdienst BIS in seinem
Quartalsbericht zum Thema Extremismus. Zeigen die Maßnahmen der
tschechischen Regierung im Kampf gegen den Rechtsextremismus Wirkung? Wie
gefährlich sind die Rechtsextremisten hierzulande noch? Darüber hat Radio
Prag mit Miroslav Mareš gesprochen, dem Extremismusexperten von der
Masaryk-Universität in Brno / Brünn.
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Datenschutzamt verbietet Google Street View vorläufig das Fotografieren
Seit 2008 fahren auch durch europäische Großstädte Fahrzeuge mit Kameras
auf dem Dach, die Straßenzüge, Häuserfassaden, Sehenswürdigkeiten und
so weiter fotografieren. Die Aufnahmen sollen in Street View
veröffentlicht werden, einem sogenannten Geodienst von Google.
Datenschützer stört, dass Google mit seinen Kameras auch private Daten
sammelt. In vielen Ländern laufen Klagen gegen das Unternehmen, in anderen
– wie zum Beispiel in Deutschland – plant der Gesetzgeber Bestimmungen,
die einen Datenmissbrauch verhindern sollen. In Tschechien hat das
Datenschutzamt diesem Google-Dienst nun erst einmal die rote Karte gezeigt.
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Der Dumme ist immer der Kunde - aber er weiß sich zu wehren
Sie wissen bestimmt, dass der Europäischen Union die hohen Gebühren für
Mobilfunkgespräche im Ausland schon lange ein Dorn im Auge sind. Daher
werden diese so genannten Roaming-Kosten seit einigen Jahren schrittweise
von Amts wegen gesenkt. Seit 1. Juli dieses Jahres dürfen die
Telekomanbieter für abgehende Gespräche im Ausland maximal 39 Cent, für
eingehende Telefonate höchstens 15 Cent verrechnen.
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Hörerbesuch – Elbeausbau - Fremdenlegion
Wir haben wieder unseren prall gefüllten Postkasten geöffnet. Was wir
darin so alles gefunden haben wollen wir Ihnen auch diesmal nicht
vorenthalten. Außerdem: Ein Stammhörer zu Gast im Funkhaus.
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EU-Studie: Tschechischer Verbraucher nimmt Recht auf Reklamation nur selten wahr
Waren und Dienstleistungen sollten sich einer regen Nachfrage unter den
Verbrauchern erfreuen. Was aber ist, wenn der Verbraucher mit der ihm
angebotenen Qualität nicht zufrieden ist? Für viele Fälle dieser Art hat
die EU Lösungen gefunden. Werden Sie aber beispielsweise vom tschechischen
Verbraucher auch in Anspruch genommen? Eine europäische Studie gibt darauf
einige interessante Antworten.
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Namen aktiver Geheimagenten tauchten frei zugänglich im Internet auf
Im April veröffentlichte das Institut zum Studium totalitärer Regime die
Namen von hunderten Agenten. Sie hatten in kommunistischer Zeit für den
Militärgeheimdienst gearbeitet. Pikant dabei: In der Liste tauchen auch
die Namen noch aktiver Agenten auf. Die Totalitarismusforscher und der
Militärgeheimdienst streiten sich nun, wer die Schuld an dem Skandal
trägt.
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