Archiv: Wirtschaft | Finanzen Finanzen
Freiwilliger Fonds und höhere Steuern - Grundzüge der Rentenreform beschlossen
Polen hat sie schon, Lettland oder Estland auch und ebenso die Slowakei.
Die meisten postkommunistischen Länder haben bereits eine Rentenreform
durchgeführt. In Tschechien wird seit 15 Jahren darüber nur geredet,
manche Bürger können es schon nicht mehr hören. Mit ihrem starken Mandat
ist die Regierung Nečas nun aber an der Arbeit. Am Donnerstag einigten
sich die Minister der betroffenen Ressorts auf die Grundzüge einer
Rentenreform.
mehr...
Ein Viertel aller Tschechen geht laut Papier einem Gewerbe nach
Die Tschechische Republik ist ein Land der Unternehmer. Zu Ende des
vergangenen Jahres überstieg die Zahl der hierzulande ausgegebenen
Gewerbescheine bereits die Grenze von drei Millionen. Das ist
bemerkenswert, schließlich leben im Land nur rund zehn Millionen
Menschen. mehr...
Katastrophale tschechische Bier-Bilanz für 2010
Wenn sogar schon die Tschechen das Biertrinken einschränken, dann kann man
wirklich von einer Krise sprechen. 2010 war alles andere als ein gutes Jahr
für die tschechischen Brauereien, wie Verbandschef Jan Veselý gegenüber
Radio Prag klagte. Wie die Devise für 2011 lautet, verrät Ihnen Christian
Rühmkorf.
mehr...
Finanzminister schlägt Alarm: Umfrage enlarvt Tschechen als „finanzielle Analphabeten“
Schockierend, so nennt Finanzminister Miroslav Kalousek die Ergebnisse
einer Umfrage seines Ressorts zusammen mit der Nationalbank. Denn
herausgekommen ist: Die meisten Tschechen sind finanzielle Analphabeten.
Das will der Finanzminister nun dringend ändern.
mehr...
Tschechen heizen wieder mehr mit Holz
Der Dauerfrost der zurückliegenden Tage hat sich in Tschechien nicht nur
draußen, auf den Straßen, den Schienen und Flugplätzen bemerkbar
gemacht, sondern auch in den Büro- und Wohngebäuden. In den Räumen wird
nämlich derzeit verstärkt geheizt. Wir sagen Ihnen, worauf die Tschechen
bei der Beheizung ihrer Häuser oder Wohnungen dabei besonders setzen.
mehr...
Premier Nečas: Priorität haben Schuldentilgung, Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit
Vor einer Woche, am letzten Novembertag, hatte die Deutsch-Tschechische
Industrie- und Handelskammer (DTIHK) ihre Mitglieder zum vierten
Wirtschaftsgespräch geladen. Ehrengast der Veranstaltung war der
Ministerpräsident des Landes, Petr Nečas. Er sprach mit den
Wirtschaftsvertretern über den Industriestandort Tschechien und die
Bedeutung Deutschlands als Handelspartner. Hauptthemen der Diskussionsrunde
in einem Prager Hotel waren die Euro-Einführung, die Flexibilisierung des
Arbeitsmarkts und die Planungssicherheit für Investitionen in Tschechien.
mehr...
Sonnenfinsternis für die Solarbranche – Präsident Klaus strahlt
Für die Betreiber von Solaranlagen geht in Tschechien die Sonne unter –
die gepfefferte Abschlagssteuer auf ihren Strom hat das Abgeordnetenhaus
passiert. Strom soll sich daher nur um fünf Prozent verteuern. Die
Verbraucher atmen auf. Und auch Präsident Klaus wittert Morgenluft.
mehr...
Steuerschraube gegen teuren Solarstrom – Photovoltaik-Branche aufgebracht
Am Anfang stand die Milliardenförderung für Solarenergie – und am Ende
eine könnte es eine gesalzene Stromrechnung für die Verbraucher geben.
Darüber wird seit einigen Tagen in Deutschland diskutiert, in Tschechien
ist es schon länger ein Thema. Am Mittwoch hat die Regierung Nečas nun
ein Maßnahmenpaket dagegen festgezurrt. Die Photovoltaikbranche droht
indes mit Sammelklagen.
mehr...
Mit Sondersteuer für Photovoltaik gegen Strompreissteigerungen
Tschechien erlebt derzeit einen richtigen Solarboom: Allein im vergangenen
Jahr stieg die Leistungskraft der Solaranlage hierzulande um geschlagene
800 Prozent. Große Flächen mit Photovoltaikanlagen findet man nicht nur
in der Umgebung großer Städte, aber auch inmitten der Landschaft in den
Bergen. Das hat seine negativen Seiten: Die Kosten für die
Einspeisevergütung drohen die Strompreise in die Höhe zu treiben. Um eine
massive Erhöhung der Strompreise zu verhindern, hat sich das
Regierungskabinett am Mittwoch auf einige Maßnahmen verständigt.
mehr...
Ende nach über 100 Jahren: 50-Kronen-Schein hat ausgedient
Seit über 100 Jahren tragen ihn die Einwohner von Böhmen, Mähren und
Mährisch-Schlesien in ihren Geldbörsen: den 50-Kronen-Schein. Im
kommenden Frühjahr hat er ausgedient und wird durch die schon jetzt weit
verbreiteten Münzen ersetzt.
mehr...
+1
+10




