Archiv: Wirtschaft | Finanzen Finanzen
Immer mehr Tschechen kaufen Geschenke auf Pump
Das Weihnachtsgeschäft ist in vollem Gange, und auch wenn die Händler
genaue Bilanzen erst im neuen Jahr vorlegen werden, lässt sich eines
bereits heute mit Gewissheit sagen: Immer mehr Tschechen kaufen Geschenke
auf Pump.
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Wochenschau
Die vergangene Woche stand diesmal im Zeichen der Vorbereitungen auf den
EU-Gipfel, von erfolgreichen Polizei-Einsätzen sowie weniger erfreulichen
Nachrichten für die Wirtschaft. Näheres dazu von Bara Prochazkova:
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Regierung und Banken vereinbaren Maßnahmen zum Schutz des Kunden
In unserer heutigen Zeit ist das Geld stärker denn je zur Triebkraft der
Bewegungen geworden, die unser Leben vorantreiben. Um es sicher
aufzubewahren oder aber um unseren finanziellen Verpflichtungen schnell
und komplikationslos nachzukommen, vertrauen wir es in der Regel einer
Bank an. Doch nicht selten sind wir verärgert darüber, wenn sich diese
Bank dann für jede noch so kleine Kontobewegung scheibchenweise Teile
unserer Ersparnisse in Form von Gebühren einbehält. In Tschechien ist man
diesbezüglich auf dem besten Wege, klare und vereinheitlichte Regeln für
die Gebührenordnung der Kreditinstitute zu schaffen. Lothar Martin
berichtet.
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Jetzt schon gültig: Autobahn-Jahresvignetten 2006
Wer in Tschechien öfter mit dem Auto unterwegs ist, der kommt kaum um sie
herum - die Autobahn-Vignetten. Die neuen Jahresvignetten für das kommende
Jahr werden seit Anfang des Monats verkauft - und sind auch bereits gültig.
Was bleibt und was sich ändert bei der Autobahnmaut in Tschechien erfahren
sie von Thomas Kirschner.
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Etikettenschwindel und Betrug an der Kassa? Neuerliche Vorwürfe gegen Supermarktketten
Eines der Themen, die am vergangenen Wochenende im Mittelpunkt des
Medieninteresses standen, war wieder einmal das Thema Verbraucherschutz.
Große Supermarktketten, so der Vorwurf, gehen mit ihren Kunden nicht immer
ganz fair um. Gerald Schubert berichtet.
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Östlich vom Westen - Deutsche suchen Arbeit in Tschechien
Bis zu sieben Jahre, so legen es die Beitrittsverträge der EU-Erweiterung
fest, dürfen die Länder Alt-Europas den Bürgern aus den neuen
Mitgliedsstaaten den freien Zutritt auf ihren Arbeitsmarkt verwehren. Zu
groß war die Angst vor eine Welle von Billig-Arbeitern aus dem Osten.
Übersehen wird in der Diskussion aber oft, dass die Arbeitsmigration keine
Einbahnstraße ist. Thomas Kirschner stellt zwei Deutsche vor, die trotz
Sprachhürde und Lohngefälle ihre Zukunft in Tschechien suchen.
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Die Wochenschau - 08.10.-14.10.2005
Das verheerende Erdbeben in Pakistan und die sich hoffentlich nicht zur
Pandemie ausweitende Vogelgrippe - diese zwei Szenarien waren auch in
Tschechien in der vergangenen Woche Gesprächsthema Nummer eins.
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Go East: wenig Lohn - aber Arbeit und Perspektive
Übergangsfristen und Beschäftigungskontingente sollten den deutschen
Arbeitsmarkt nach der EU-Erweiterung vor dem Ansturm der Billig-Arbeiter
aus dem Osten schützen. Gerne wird übersehen: Arbeitsmigration gibt es
auch in die umgekehrte Richtung. Die niedrigen Löhne in Tschechien werden
in Kauf genommen, um das zu bekommen, was es in Deutschland fast nicht
mehr gibt: eine feste Arbeitsstelle. Es berichtet Thomas Kirschner. mehr...







