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Managergehälter: Rekordgagen lösen auch in Tschechien Debatte aus
Wie viel darf ein Manager verdienen? Gibt es eine Moral der
Gehaltsdimensionen oder geht es nur die Unternehmen etwas an, wie viel sie
wem bezahlen? Soll gar der Staat eine gesetzliche Obergrenze für
Managergehälter festlegen? Fragen wie diese haben in den letzten Wochen
die deutsche Politik beschäftigt, nun gibt es eine ähnliche Debatte auch
in Tschechien. Auslöser: Die Top-Manager des halbstaatlichen Energieriesen
ČEZ haben ihre Aktienoptionen geltend gemacht und damit auf einen Schlag
gigantische Gewinne eingefahren.
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Finanzexperten: Euro in Tschechien wird erst in vier bis elf Jahren eingeführt
Euro gleich Teuro? Diese mögliche Erfahrung wollen und werden die
Tschechen weder dieses Jahr noch in naher Zukunft machen. Die
Finanzexperten sind sich nämlich sicher: Der Euro wird frühestens 2012
kommen oder aber erst im Jahr 2019 in Tschechien eingeführt werden.
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Managergehälter: ČEZ-Spitzenkräfte erhalten Milliardensumme
Seit Wochen wird in Deutschland über Abfindungen und Gehälter von
Top-Managern diskutiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte mit ihrer
Kritik an den Manager-Bezügen den Stein ins Rollen gebracht. Aber nicht
nur bei Porsche in Deutschland können sie es, auch beim tschechischen
halbstaatlichen Energiekonzern ČEZ. Dort haben jetzt 13 Spitzenkräfte bis
hoch zu Generaldirektor Martin Roman vom umfangreichen
Aktienoptionsprogramm Gebrauch gemacht.
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120 Kilometer entfernte Gemeinde beantragt Eingemeindung nach Prag
Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat die nordböhmische Gemeinde Hora Sv.
Kateřiny / Katharinaberg an der tschechisch-deutschen Grenze für
Aufsehen
in den Medien gesorgt. Völlig unerwartet hat sie offiziell um die
Eingemeindung nach Prag ersucht – und das, obwohl es bis zur Hauptstadt
gut 120 Kilometer sind. Über die Gründe hat Jitka Mladkova mit dem
Vizebürgermeister Petr Pakosta gesprochen: mehr...
Maastricht-Kriterien: Tschechien wird auch 2008 kein Musterschüler
Nachdem im November mit 5,1 Prozent ein langjähriges Hoch bei der
Inflation erreicht wurde, bedroht die Teuerungsrate nun bereits Tschechiens
Maastricht-Ziel zur Einführung des Euro. Einen entsprechenden Bericht hat
das Finanzministerium am Mittwoch dem Kabinett vorgelegt.
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Preisschock: höchste Inflationsrate seit sechs Jahren
Das hatten selbst die Wirtschaftsexperten nicht erwartet: Im November
erreichte die Inflationsrate in Tschechien den höchsten Wert seit sechs
Jahren. Das Tschechische Statistikamt veröffentlichte dies am Montag. Die
große Teuerungsrate war dabei erst für den Januar vorhergesagt worden.
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SOS-Verbraucherschutz: Verschuldung tschechischer Haushalte nimmt rapide zu
Den Verlockungen der Konsumgesellschaft seit der Wende 1989 können sich
selbstverständlich auch die Tschechen nicht entziehen. Doch in der
wachsenden Flut von Angeboten, Preisvergleichen und Versprechungen finden
sich nur noch die wenigsten zu Recht. Deshalb steht ihnen die
Verbraucherschutz-Vereinigung (SOS) mit Rat und Tat zur Seite. Und die
tschechischen Verbraucherschützer sorgen bereits auf vielen Feldern für
Aufklärung.
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Hoher Anstieg des Reallohns in Tschechien wird 2008 keine Fortsetzung finden
Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel: die Preise steigen, also sollten
folglich auch die Löhne wachsen. In Tschechien aber sind die diesjährigen
Lohnerhöhungen mit durchschnittlich 7,6 Prozent relativ hoch ausgefallen.
Mit der Konsequenz, dass das monatliche Durchschnittsverdienst im Land auf
umgerechnet 800 Euro geklettert ist.
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Regierung und Zentralbank unisono: Erst Reformen, dann Einführung des Euro
Kommt er oder kommt er nicht? In der tschechischen Wirtschaft wird in
letzter Zeit immer häufiger über die Notwendigkeit der baldigen
Einführung des Euro debattiert. Doch die Regierung und die Zentralbank des
Landes wiegeln ab und wollen sich nicht auf ein verbindliches Datum der
Euro-Einführung festnageln lassen.
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Energieversorger: Sattes Preisplus trotz Rekordgewinnen
Lebensmittel, Benzin, Immobilien: Von Butter bis zum Bauland scheinen die
Preise in Tschechien ins Rutschen gekommen zu sein. Bevor die Tage am
kältesten und dunkelsten werden, melden nun auch die Stromversorger ihre
Forderungen für das kommende Jahr an. Gut zehn Prozent mehr sollen es
sein
– und das trotz satter Gewinne. mehr...
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