Archiv: Sport | Wintersporte Wintersporte
Alpine Ski-WM: Sarka Zahrobska - Vaters schnellste Tochter
Nicht die Favoritin Marlies Schild aus Österreich war es und auch nicht
Anja Pärson aus dem Gastgeberland Schweden. Weltmeisterin im Spezialslalom
wurde vielmehr die Tschechin Sarka Zahrobska. Der Titelgewinn am
Freitagabend in Are war ein historischer Moment: Nie zuvor war einem
Tschechen oder einer Tschechin der Sieg bei einer alpinen
Weltmeisterschaft gelungen.
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Toller Aufstieg: Biathlet Slesingr holt zwei Medaillen bei WM in Antholz
Die Weltmeisterschaften in den Wintersportarten sind dieser Tage in vollem
Gange. Nachstehend geben wir eine Übersicht, wie sich die tschechischen
Asse dabei im Eisschnelllauf, im Biathlon und im Alpinen Skisport
geschlagen haben.
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Heimkehr: schwer gestürzter Skispringer Mazoch zurück in Prag
Am Mittwochnachmittag ist der tschechische Skispringer Jan Mazoch wieder in
seine Heimat zurückgekehrt. Mazoch war vor zwei Wochen beim Skispringen im
polnischen Zakopane schwer gestürzt und mit lebensbedrohlichen
Kopfverletzungen in eine Klinik im polnischen Krakau eingeliefert worden.
Der Weitertransport des 21-jährigen Sportlers in ein Krankenhaus in Prag
wurde zum Medienereignis. Die wichtigste Nachricht betrifft aber den
Gesundheitszustand des Patienten.
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Freud und Leid in Polen: Verner EM-Zweiter - Mazoch aus Koma erwacht
Sieg und Niederlage - nirgends liegen die beiden Pole der menschlichen
Gefühlswelt dichter beieinander als im Sport. Als durchtrainierter
Topathlet lernt man zwar, mit beiden Polen umzugehen, aber manchmal kommt
ein Erfolg völlig überraschend und ein Absturz ist lebensgefährlich
schmerzhaft. Das belegt das jüngste Beispiel des tschechischen
Senkrechtstarters im Eiskunstlauf, Tomas Verner, und seines beim
Skispringen unglücklich gestürzten Landsmannes Jan Mazoch.
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Tschechien jubelt über Rodler, Eisprinzessin Sablikova und "Königin" Neumannova
Der diesjährige Winter spielt verrückt! Und ähnlich wie die ungewöhnlichen
Kapriolen des Wetters haben auch tschechische Wintersportler jüngst für
Aufsehen erregende Erfolge gesorgt. Außerdem besitzt der tschechische
Sport eine neue (Schnee-)Königin.
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Skiwochenende: Zwischen Weltcup und Wintermangel
Gute und schlechte Nachrichten gibt es aus tschechischer Sicht vom
vergangenen Wintersportwochenende zu vermelden. Während die 21-jährige
Sarka Zahrobska im Alpinski in die Weltspitze vorstößt, muss daheim der
Langlaufklassiker "Jizerska padesatka" wegen Schneemangel
abgesagt werden. Freud und Leid des Winters, zusammengefasst von Thomas
Kirschner.
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Jubel und Enttäuschung - sportlicher Blick zurück auf 2006
Das Sportjahr 2006 stand ganz im Zeichen zweier großer Topveranstaltungen -
der Olympischen Winterspiele in Turin und der Fußball-Weltmeisterschaft in
Deutschland. An beiden Events nahmen auch tschechische Athleten teil -
allerdings mit Ergebnissen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.
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Rennfahrer Pesek machts wie Skispringer Janda: Zum Saisonauftakt gleich Weltspitze
Mit den drei Rennläufen in Jerez ist 14 Tage nach der Formel 1 ein
weiterer Paradesport in seine neue Saison gestartet. Derweil wurde mehrere
hundert Kilometer weiter nördlich, im norwegischen Oslo, die olympische
Skisportsaison beendet. Und zwar mit zwei Massenstartrennen im Biathlon.
Bei dem über 15 km der Männer belegte der tschechische Ex-Weltmeister
Roman Dostal einen ausgezeichneten zweiten Platz.
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Skispringen: Weltcupsieger Janda zwischen Triumph und Konflikten
Jakub Janda hat seinen Fixplatz in der heimischen Sportgeschichte: Als
erster tschechischer Skispringer konnte sich der Sieger der
Vierschanzentournee am vergangenen Wochenende auch den Sieg im
Gesamtweltcup sichern. Gerald Schubert berichtet.
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Turin 2006: Vier Medaillen für Tschechien - Neumannova krönt Karriere mit Olympiagold
Am Sonntag kurz nach 22 Uhr ist die olympische Flamme in Turin erloschen.
Die XX. Olympischen Winterspiele gehören damit bereits wieder der
Vergangenheit an. Lothar Martin aber wird nun noch einmal im Zeitraffer
aufarbeiten, wie sich die tschechische Vertretung bei der Olympiade
geschlagen hat. Dazu gilt es zunächst voranzustellen: In Turin waren 83
tschechische Olympioniken in sieben Sportarten und 13 Disziplinen am
Start. Dieses Aufgebot war das größte, das die Tschechische Republik bei
Winterspielen je vertreten hat. Aber war es auch erfolgreich? Hören Sie
dazu:
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