Archiv: Sport | Eishockey Eishockey
Slavia Prag gewinnt zweiten Eishockey-Titel in Tschechien
Die Maximalzahl von sieben Spielen war notwendig, um in der
Play-off-Finalserie den tschechischen Eishockeymeister der aktuellen Saison
zu ermitteln. Das entscheidende siebte Match wurde am Mittwochabend in der
Prager O2-Arena ausgetragen. Den 20 Kilogramm schweren Meisterpokal durfte
danach jedoch nur eine Mannschaft in die Höhe stemmen…
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Eishockey: Traum vom Titelgewinn für Energie Karlsbad greifbar
Die Finalserie zur tschechischen Eishockey-Meisterschaft zieht in diesen
Tagen die Sportfans aus ganz Tschechien in ihren Bann. Insbesondere aber
in der
Region um die berühmte westböhmische Kurstadt Karlsbad, da der dortige
Eishockeyclub Energie Karlsbad erstmals in den Endspielen um die
Meisterkrone vertreten ist. Am Dienstag und Mittwoch erlebten die
Karlbader
daher in ihrer Halle eine finale Premiere. Am Mittwoch hat sie Lothar
Martin für Radio Prag live verfolgt. mehr...
Slavia Prag und Energie Karlsbad bieten mitreißende Eishockey-Finalserie
In der Play-off-Finalserie zur tschechischen Eishockeymeisterschaft liegt
der HC Slavia Prag nach drei Spielen mit 2:1 nach Siegen vorn. Den
Meistertitel gewinnt diejenige Mannschaft, die zuerst vier Siege auf ihrem
Konto hat. Zum bisherigen Verlauf der Finalserie lesen Sie die nachfolgene
Reportage.
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Ehemaliger Eishockey-Clubchef Roman Zubík zu neun Jahren Haft verurteilt
In den Schlagzeilen auf den Sportseiten der tschechischen Tagespresse
bestimmt dieser Tage eindeutig das Eishockey die Szenerie. Der Grund:
Momentan wird die Finalserie zur Landesmeisterschaft ausgespielt. Mitte bis
Ende der 90er Jahre ging der Meistertitel ausnahmslos in die walachische
Kleinstadt Vsetín. Auch weil der damalige Präsident und Mäzen des HC
Vsetín, Roman Zubík, sehr viel Geld in die Vereinskasse spülte. Wie man
heute weiß, nicht selten auf krummen Wegen, weshalb der Ex-Clubboss und
Geschäftsmann jetzt zu neun Jahren Haft verurteilt wurde.
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Eishockey-Play-offs: Slavia Prag und Karlsbad bestreiten das Finale
Spannender hätte es auch Krimiautor Alfred Hitchcock nicht schreiben
können, hätte er über den Ausgang der Halbfinals in den
Eishockey-Play-offs der O2-Extraliga im Voraus sinnieren müssen. Denn
beide Duelle in der Vorschlussrunde zur tschechischen
Eishockeymeisterschaft wurden erst im ultimativen siebten Match
entschieden. Am Ende gab es zwei Sieger, mit denen eher die Wenigsten unter
den Experten gerechnet haben.
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Eishockey-Extraliga: Budweis, Slavia Prag, Liberec und Karlsbad weiter im Titelrennen
Seit Mittwochabend stehen sie fest, die vier Play-off-Halbfinalisten zur
tschechischen Eishockeymeisterschaft. Denn nach den weißen Tigern aus
Liberec und dem HC Energie Karlsbad schafften auch der HC Mountfield
Budweis und der HC Slavia Prag den Einzug in die Vorschlussrunde. In dieser
treffen dann ab kommenden Mittwoch Slavia Prag und Liberec sowie Budweis
und Karlsbad aufeinander.
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Play-off-Spiele der O2-Extraliga ziehen Tschechiens Sportfans in den Bann
In acht tschechischen Eisarenen ging dieser Tage "so richtig die Post
ab". Der Grund: Seit Anfang März werden erneut die Play offs zur
nationalen Eishockey-Meisterschaft ausgetragen. Nach 17 Begegnungen stand
fest, dass die Mannschaften aus Liberec und Karlsbad den Sprung ins
Halbfinale geschafft haben, während Budweis und Slavia Prag kurz davor
standen.
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Nagano 1998: Olympiasieg im Eishockey brachte Tschechien weltweite Anerkennung
Vor genau zehn Jahren, am 22. Februar 1998, glich die Tschechische Republik
einem einzigen Freudenmeer. Den Olympischen Winterspielen von Nagano war
es
zu verdanken, dass eine ganze Nation wie ein Fels zusammenhielt und ihren
Athleten die Daumen drückte. Ganz besonders aber ihren Eishockeyspielern,
die das Volk verzückten, als sie ihren tollen Leistungen im olympischen
Turnier dann auch noch im Finale die Krone aufsetzten. mehr...
Mit 32 Jahren Verspätung
„Und jetzt gelang es Bobby Clarke Holík zu überlisten, er kam bis vor
Dzurilla, aber der Mann im Tor ist einfach ein Zauberer. Unsere Spieler
atmeten auf….“ Etwa diese Worte hörte ich vor kurzem im Fernsehen. Im
ersten Moment dachte ich, es sei doch nur ein Traum gewesen. Aber dann
guckte ich mir den Bildschirm etwas aufmerksamer an, auf dem Eis trieben
sich Spieler noch ohne Schutzhelm – wenigstens diejenigen, die das
Ahornblatt auf dem Trikot hatten. Ich war ganz stolz, dass ich einige der
berühmten NHL-Spieler erkannte: Phil Esposito oder Bobby Hull konnte man
auch auf die Entfernung mit niemandem verwechseln. Und die Gegner erkannte
ich schon allein an ihren Nummern: zum Beispiel mit der Nummer 4 spielte
Olda Machač.
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Weltspitze ist tschechischem Eishockey-Nachwuchs schon enteilt
Der Tschechische Eishockeyverband (CSLH) feiert im Herbst das 100-jährige
Jubiläum seines Bestehens. Radio Prag wird diesem Jubiläum eine Serie von
Beiträgen widmen, zu der wir heute den Auftakt machen – mit einer
Betrachtung zu den Erfolgen und zur aktuellen Situation des Nachwuchses in
der hierzulande gleichauf mit dem Fußball populärsten Sportart.
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