Archiv: Reisen | Denkmäler Denkmäler
Von fliegenden Chronisten und Klappernüssen: Bauernhof Dlaskův statek
Das Böhmische Paradies (Český ráj) ist als das älteste
Naturschutzgebiet Tschechiens bekannt geworden. In dieser Region sind aber
auch mehrere Beispiele historischer Volksarchitektur erhalten geblieben.
Eine Vorstellung davon, wie man in dieser Region vor ein paar Jahrhunderten
gelebt hat, können sich die Besucher des Bauernhofs machen, der nach den
ursprünglichen Besitzern Dlask benannt wurde.
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Barockperle an der Eger: Klosterkirche in Doksany
Die Gemeinde Doksany liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Prag entfernt.
Wenn man von Prag mit dem Auto fährt, kann man das Klosterareal auf der
linken Straßenseite nicht übersehen. Hinter dem Renaissancetor verbergen
sich Baudenkmäler, die teilweise aus dem 12. Jahrhundert stammen. In der
vergangenen Ausgabe der Sendereihe „Reiseland Tschechien“ haben wir Sie
bereits durch die romanische Krypta in Doksany geführt. Diesmal laden wir
Sie in die dortige Klosterkirche ein. mehr...
Kloster Doksany
Rund 50 Kilometer nördlich von Prag liegt Doksany / Doxan. Die Dominante
der Gemeinde ist ein Kloster dar, das fast zur selben Zeit wie das Prager
Prämonstratenserstift Strahov entstanden ist. mehr...
Kapellenberg bei Úštěk / Auschau wird wieder belebt
In Nordböhmen gab es einst ein sehr dichtes Netz von Kirchen und Kapellen.
Während des Kommunismus sind insgesamt 575 Sakralbauten, die auf dem
Gebiet des früheren Nordböhmischen Kreises gestanden sind, für immer
verschwunden. Viele der Sakraldenkmäler, die 40 Jahre kommunistischer
Verwaltung überlebt haben, befinden sich bis heute in einem desolaten
Zustand. Zur Rettung und Wiederbelebung der historischen
Sehenswürdigkeiten tragen oft engagierte Bewohner der Region bei. mehr...
Benediktinerstift Břevnov: In der Gunst des Kaisers, in der Ungunst der Kommunisten
Es ist das älteste Männerkloster in Böhmen überhaupt: Seine Gründung
geht auf den Přemyslidenfürst Boleslav II. und auf den zweiten Prager
Bischof, Adalbert (Vojtěch), zurück. Das Benediktinerstift im Prager
Stadtteil Břevnov (deutsch Breunau) hat eine bewegte Geschichte, die 993
begann. mehr...
St. Martin in der Mauer - die bewegte Geschichte eine Prager Kirche
Sie liegt mitten in der Prager Altstadt und täglich strömen Scharen von
Touristen an ihr vorbei: die Kirche St. Martin in der Mauer. Erst vor zwei
Wochen wurde der ZDF-Fernsehgottesdienst von hier gesendet. Pächter des
Sakralbaus ist die Kirche der böhmischen Brüder, aber die
deutschsprachige evangelische Gemeinde in Prag ist hier zur Untermiete.
Frank Leßmann-Pfeiffer ist Pfarrer dieser Gemeinde und hat für Radio Prag
die bewegte Geschichte und architektonischen Besonderheiten von „St.
Martin in der Mauer“ schildert.
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Vom heiligen Adalbert gegründet: Benediktinerkloster Břevnov
In der tschechischen Hauptstadt gibt es wenige Orte mit einer so langen und
bewegten Geschichte wie das Benediktinerstift Břevnov. Das Kloster
entstand in der Zeit des Fürsten Boleslav II., das ganze Areal wurde in
der Barockzeit erweitert und umgebaut. mehr...
Juwel der Beuroner Kunst: Kloster St. Gabriel
Die Kirche St. Gabriel im Prager Stadtteil Smíchov unterscheidet sich fast
von allen anderen Sakralbauten in der tschechischen Hauptstadt. Sie hat
weder romanische noch gotische Fundamente wie viele der Prager Kirchen und
wurde auch nicht im Barockstil gestaltet. St. Gabriel ist vielmehr eines
der wichtigsten Werke der so genannten „Beuroner Kunstschule“. Dieser
Stil, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Kloster Beuron bei
Sigmaringen entstanden ist, hat sich dank der Benediktinermönche auch an
der Moldau etabliert. Mehr über St. Gabriel erfahren Sie im folgenden
Gespräch mit der Vorsitzenden des Prager Fördervereins für Beuroner
Kunst, Monica Šebová.
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Historische Peterbaude im Riesengebirge fiel Brand zum Opfer
Das Riesengebirge im Nordosten Tschechiens hat am Montag eine seiner
ältesten Berghütten verloren. Die Peterbaude, die nahe der
tschechisch-polnischen Grenze in fast 1300 Meter Höhe stand, wurde nach
einem Brand völlig zerstört. mehr...
Von England inspiriert: die Familienhäuser von Architekt Jan Kotěra
Er war ein international anerkannter Architekt und der Wegbereiter der
modernen tschechischen Architektur. Als Pädagoge beeinflusste er eine
ganze Generation von Architekten. Jan Kotěra hat sich zudem um den
modernen Familienwohnbau verdient gemacht. Ende des vergangenen Jahres sind
140 Jahre seit Kotěras Geburt vergangen. Aus diesem Anlass wurde das Jahr
2011 zum Kotěra-Jahr ausgerufen. In einem von Kotěras ersten Bauwerken
wurde diese Woche eine Ausstellung über den Architekten und die von ihm
entworfenen Familienhäuser eröffnet. mehr...
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