Archiv: Natur | Naturschönheiten Naturschönheiten
Wie ein Urwald entsteht
Jahrtausende befand sich der Mensch im ständigen Kampf mit der Natur. Doch
in den letzten Jahrzehnten ist aus dem Kampf gegen die Natur ein Kampf für
die Natur geworden. In Ostböhmen soll im nächsten Jahrhundert ein Urwald
entstehen - für die Natur und für die nachfolgenden Generationen. Mehr
darüber von Christian Rühmkorf.
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Im Fadenkreuz der Wilderer: Großraubtiere in tschechischen Wäldern
Tschechische Naturschützer bemühen sich schon seit mehreren Jahren, in der
Natur bessere Lebensbedingungen für große Raubtiere zu schaffen. Trotzdem
sinkt die Zahl der frei lebenden Luchse, Wölfe und Bären immer weiter.
Jakub Siska hat sich nach den Gründen erkundigt.
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Wasser für drei Meere - Tschechien und das nasse Element
Der 22. März war der "Welttag des Wassers". Mit ihm soll daran
erinnert werden, wie wichtig der Schutz eines Elementes ist, dass wir nur
zu oft als Selbstverständlichkeit hinnehmen. Thomas Kirschner hat
nachgefragt, wie es um den Tag und das Wasser in Tschechien bestellt ist.
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Tschechische Höhlenforscher entdeckten die längste Salzhöhle der Welt
Die längste Salzhöhle der Welt, die man kennt und die sich im Südiran
befindet, ist noch um einige hundert Meter länger, als man ursprünglich
angenommen hat. Diese Entdeckung haben vor kurzem einige junge
tschechische Höhlenforscher gemacht. Martina Schneibergova hat vorige
Woche in Prag mit den Expeditionsmitgliedern nach ihrer Rückkehr aus dem
Iran gesprochen.
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Aus aktuellem Regionalgeschehen
Im Dezember und Januar hat sie Jitka Mladkova wiederholt zu einem Exkurs in
die Vergangenheit eingeladen, bei dem ihre Gesprächspartner über deren
Suche nach den eigenen Familienwurzeln hierzulande erzählten. Diesmal
hingegen geht es um das Hier und Jetzt! Welche Themen die Autorin
ausgewählt hat, sagt Sie Ihnen selbst sagen:
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Umweltkatastrophe: Zyanid verursacht großes Fischsterben in der Elbe
Bei der Überschwemmungskatastrophe im August 2002 geriet seinerzeit auch
das Chemiewerk Spolana in Neratovice in die Negativ-Schlagzeilen, weil es
aufgrund der sehr veralteten Anlagen im Werk zum Entweichen von
Giftstoffen in die Elbe gekommen war. Wie sich in den zurückliegenden
Tagen aber gezeigt hat, sind am mittelböhmischen Lauf der Elbe noch weit
mehr Altlasten des ehemaligen Regimes angesiedelt. Denn aufgrund eines
technischen Defekts in einer anderen Chemiefabrik ist giftiges Zyanid in
einer erhöhten Konzentration in den Fluss gelangt und hat im Umfeld der
nachfolgenden 60 Kilometer zu einem großen Fischsterben geführt. Lothar
Martin mit den Einzelheiten.
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