Archiv: Gesellschaft | Krimi Krimi
Panzerknackern auf der Spur: Polizeimuseum lädt ein
Für passionierte Krimileser, die ein wenig Sinn für historische
Baudenkmäler haben, dürfte es ein idealer Tipp sein: das Prager
Polizeimuseum mit seinen Sammlungen zur Geschichte der Gendarmerie und der
Polizei in den böhmischen Ländern. Dort erfährt der Besucher auch alles
über die größten Kriminalfälle von der Ersten Republik bis in die 70er
Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Das Museum ist in einem ehemaligen
Augustinerkloster untergebracht.
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Neues Strafgesetzbuch ermöglicht bis zu zehn Jahre Stadionverbot für Rowdys
Am Samstag startet die tschechische Fußballliga in die Rückrunde. Immer
noch und immer wieder kämpfen die Fußballklubs aber mit Gewalt in den
Stadien. Mit Rückrundenstart kann aber gegen Rowdys härter durchgegriffen
werden: Das neue Strafgesetzbuch ermöglicht nun schneller auch
langjährige Stadionverbote auszusprechen.
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Polnische Minderheit will mehr Rechte – Treffen mit Staatspräsident Klaus
Rund 52.000 Angehörige hat die polnische Minderheit in Tschechien. 80
Prozent von ihnen leben im Mährisch-schlesischen Kreis, also im Nordosten
des Landes an der Grenze zu Polen. Nach dem Ersten Weltkrieg waren ihre
Vorfahren praktisch über Nacht zu einer Minderheit in einem fremden Staat
geworden, weil ihre Heimat der neu gegründeten Tschechoslowakei
zugeschlagen wurde. Am Montag besuchte Staatspräsident Václav Klaus die
Gegend und hat dabei mit Vertretern der Minderheit gesprochen. mehr...
„Ich biete Syphilis und Aids“ - Chomutov startet drastische Kampagne gegen Prostitution
Ein falscher Polizist und ein Kamerasystem, das die Freier bei der
Kontaktaufnahme filmt – die nordböhmische Stadt Chomutov / Komotau
kämpft schon länger gegen die Prostitution in ihren Straßen an. Jetzt
hat sogar die Bewohnerin eines verrufenen Straßenzuges selbst Initiative
ergriffen, um die unerwünschten Frauen und ihre Kunden abzuschrecken und
zwar mit großformatigen Hinweisschildern. Christian Rühmkorf sagt Ihnen,
was darauf zu sehen ist.
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Die Zukunft der Kurzwelle, Nummernschilder und StB-Akten
Wieder sind zwei Wochen vergangen. Das bedeutet: Es ist wieder Zeit für
Ihre Rubrik, das Hörerforum. Wir haben wieder unseren Briefkasten
geöffnet. Außerdem haben wir Neuigkeiten für die Kurzwellenhörer unter
Ihnen.
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Fahren die Tschechen vorsichtiger? Nur auf den ersten Blick
So wenig Verkehrsunfälle und so wenig Verkehrsopfer wie seit 20 Jahren
nicht mehr. So lautete die gute Botschaft Ende vergangener Woche in
Tschechien. Bei näherem Hinsehen findet man jedoch auch ein „Aber“.
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Strafrechts-Novelle ermöglicht Hausarrest
Seit 1. Januar ist sie in Kraft und die Folgen waren noch am Neujahrstag zu
spüren: Dank der Novelle des Strafgesetzes öffneten sich für einige
Hundert tschechische Häftlinge die Gefängnistore früher als geplant.
Einige Delikte, etwa kleinere Diebstähle oder das Fahren ohne
Führerschein sind nun keine Straftat mehr. Eine weitere Maßnahme, um die
überfüllten tschechischen Gefängnisse zu entlasten, ist der nun
ermöglichte Hausarrest. Vergangene Woche ist der erste Täter zur „Haft
zu Hause“ verurteilt worden.
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Tschechiens Verkehrspolizei will Alkoholtests erneut überdenken
Kurz vor Weihnachten haben wir Sie bereits darüber informiert: Seit Beginn
des neuen Jahres wird bei jeder Verkehrskontrolle in Tschechien zugleich
ein Alkoholtest beim Fahrzeugführer vorgenommen. Diese Praxis ist noch
keine Woche alt, und schon wird sie von der Polizei wieder hinterfragt.
Offizielle Stellen wollen auch sehr bald darauf reagieren.
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Tschechiens Polizei weitet Tests im Kampf gegen Alkohol am Steuer aus
Mit Beginn des nächsten Jahres wird in Tschechien bei Verkehrskontrollen
ein obligatorischer Alkoholtest eingeführt. Ein entsprechender
Pressebericht wurde am Mittwoch von einem Polizeisprecher in Prag
bestätigt.
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Banküberfall mit Geiselnahme in Prag endet unblutig
Am Mittwoch erlebten die Mitarbeiter einer kleinen Bankfiliale im vierten
Prager Stadtbezirk den blanken Horror. Ein Bankräuber betrat am Vormittag
die Geschäftsräume und nahm zwei Bankangestellte als Geiseln. Nach etwa
vier Stunden war der Spuk aber bereits vorbei, auch Dank der guten Arbeit
der Polizei.
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