Archiv: Geschichte | 2. Weltkrieg 2. Weltkrieg
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Usti nad Labem/Aussig
Die deutschen und jüdischen Wurzeln der Stadt waren das Thema einer
Konferenz, die vor kurzem im nordböhmischen Usti nad Labem/Aussig
veranstaltet wurde. In ihrem Rahmen wurde im Stadtzentrum von Usti ein
Mahnmal für die Holocaust-Opfer enthüllt. Mehr über die Geschichte der
jüdischen Bevölkerung von Aussig erfahren Sie in der folgenden Sendereihe
"Reiseland Tschechien" von Martina Schneibergova und Bernd
Janning.
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Michal Frankl über das dritte Theresienstädter Gedenkbuch und weitere Projekte des ITI
In unseren Sendungen haben wir bereits einige Male über die so genannten
Theresienstädter Gedenkbücher berichtet, die vor allem mit dem Ziel
herausgegeben werden, das Schicksal der Opfer des Theresienstädter Ghettos
zu dokumentieren. Vorige Woche wurde der jetzt erschienene dritte Band in
Prag vorgestellt, der sich mit dem Schicksal der nach Theresienstadt
deportierten österreichischen Jüdinnen und Juden befasst. Martina
Schneibergova sprach anlässlich der Präsentation des neu erschienen
Gedenkbuchs mit den Mitarbeitern des Instituts der Theresienstädter
Initiative (ITI). Mehr erfahren Sie in der heutigen Ausgabe der Sendereihe
"Begegnungen".
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Ein weiteres Theresienstädter Gedenkbuch dokumentiert das Schicksal österreichischer Juden
An das Schicksal der nach Theresienstadt deportierten österreichischen
Jüdinnen und Juden zu erinnern, ist das Hauptziel des soeben erschienenen,
bereits dritten Theresienstädter Gedenkbuchs. Das Buch wurde vom Institut
der Theresienstädter Initiative (ITI) in Zusammenarbeit mit dem
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes herausgegeben und
am Mittwoch im Österreichischen Kulturforum in Prag präsentiert. Martina
Schneibergova fragte den Projektleiter des ITI, Michal Frankl, nach den
Beweggründen für die Zusammenstellung der Gedenkbücher. Weitere Bände
nämlich, die das Schicksal der nach Theresienstadt deportierten Juden aus
Böhmen und Mähren sowie aus Deutschland dokumentieren, gibt es bereits.
Michal Frankl dazu:
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Pornofilm in Terezin?
Die tschechische Öffentlichkeit wurde am Montag von der Pressemeldung
aufgeschreckt, ein tschechischer Pornoregisseur wolle das Ghetto Terezin/
Theresienstadt als Kulisse für einen seiner Sexfilme nutzen. Olaf
Barth berichtet.
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September 1938
Jetzt erwartet Sie Katrin Bock bei einem neuen Kapitel aus
der tschechischen Geschichte, diesmal über die Ereignisse des Septembers
1938.
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