Themenarchiv Kultur
Peake oder Peaková: Wie heißt die Vizepremierministerin Tschechiens?
Der Empfang von Radio Prag via WRN Deutsch, einige TV-Serien sowie der
Suffix –ová bei weiblichen Nachnamen im Tschechischen. In der heutigen
Ausgabe unseres Hörerforums erfahren Sie gleich mehr zu diesen Themen. mehr...
Lucie Bílá – musikalisches Multitalent auf den Spuren von Karel Gott
Lucie Bílá ist eine Frau mit vielen musikalischen Gesichtern. Sie begann
ihre Karriere bereits in der kommunistischen Tschechoslowakei, richtig
populär ist sie aber erst in den 1990er Jahren geworden. mehr...
Die Kneipe - ein Grundelement der tschechischen kulturellen Identität
Das Phänomen „Tschechische Kneipe“ kann man aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachten und bewerten. Dies geschieht hierzulande seit
geraumer Zeit auch, und nicht nur im Rahmen der Sozialforschung. Die
traditionelle Kneipe wird von Experten auch als Ausdruck der tschechischen
Kultur betrachtet. In der Geschichte des Landes hat sie eine Zeitlang sogar
eine kulturpolitische Rolle eingenommen. Doch der Wandel der Zeit ist nicht
spurlos an der tschechischen Kneipe vorübergegangen. Die Materie ist
vielschichtig, deswegen hier eine Annäherung an das Thema. mehr...
Düsseldorf im Mai: Schriftsteller Ivan Klíma und Trickfilme der Zwischenkriegszeit
Am 8. Mai zeigt das Tschechische Zentrum Düsseldorf in Kooperation mit dem
Filmmuseum Düsseldorf die erste Vorführungsreihe aus einem von drei
Blöcken tschechischer Filme des Projekts „Czech In - 3x Tschechischer
Film“. Der erste Block widmet sich Trickfilmen. Mehr dazu, aber auch zur
Lesung des tschechischen Schriftstellers Ivan Klíma in Köln und
Düsseldorf erfahren im Interview mit der Leiterin des Tschechischen
Zentrums Düsseldorf, Zuzana Jürgens. mehr...
Jan Reich / Fotografien: retrospektive Ausstellung auf der Prager Burg
Der bekannte Fotograf Jan Reich hat sich seinen guten Ruf besonders mit
Fotografien der tschechischen Landschaft und der Hauptstadt Prag erworben.
Eine Ausstellung im Alten Königlichen Palais auf der Prager Burg, die
posthum anlässlich des 70. Geburtstags von Jan Reich stattfindet, zeigt
aber auch weitere Themen seines Schaffens. mehr...
Von Josef Váchal inspiriert: „Bad für die Seele“ in Litomyšl
Die ostböhmische Stadt Litomyšl / Leitomischl ist eine der tschechischen
Unesco-Städte. Das dortige Renaissanceschloss steht seit 1999 auf der
Weltkulturerbeliste. Neben zahlreichen wertvollen Baudenkmälern hat die
Stadt jedoch noch mehr zu bieten. Sie zog schon immer Künstler und
Literaten an, die dort ihre Spuren hinterlassen haben. An die Tradition
einer Stadt der Musen wollen die Bewohner von Litomyšl anknüpfen. Am
kommenden Wochenende eröffnet die Stadt im übertragenen Sinn ihre erste
Kursaison. Von nun an soll Litomyšl als „Lázně ducha“ – also als
„Bad für die Seele“ – bekannt werden. mehr...
„Lesen hilft“ verbindet Bücherlesen und Wohltätigkeit
Der 23. April war weltweit der Tag der Leser. In Tschechien wurde deswegen
am Montag ein Leseprojekt bilanziert, das seit einem Jahr Menschen mit
Behinderung hilft. mehr...
Stimmung des alten Prag: neue Schikaneder-Ausstellung in der Nationalgalerie
Unbekannte Bilder des bekannten Malers Jakub Schikaneder sind seit
vergangenem Freitag in einer neuen Ausstellung der Nationalgalerie in Prag
zu sehen. Die Besucher werden in der Waldstein-Reithalle in das Prag des
ausgehenden 19. Jahrhunderts und seine melancholische Stimmung versetzt. mehr...
Blaskapelle Táboranka vereint Musiker dreier Generationen
Die Blaskapelle Táboranka ist nicht – wie man vermuten könnte – in
der südböhmischen Stadt Tábor, sondern im Riesengebirgsvorland rund um
die Stadt Lomnice nad Popelkou zu Hause. Ihre Anfänge gehen auf das Jahr
1920 zurück, als in der Gegend nahezu jedes Dorf eine eigene Kapelle
hatte. Ihren Namen bezog die Kapelle von einem markanten Punkt der Region,
dem Berg Tábor. mehr...
Tor der Pilger: Junge Musiker spielen Oratorium über den hl. Adalbert
Am 23. April wird in Tschechien der Namenstag des heiligen Vojtěch
(Adalbert), eines der böhmischen Landespatrone, gefeiert. Zu seinem Ehren
hat Jiří Pavlica das Oratorium „Porta Peregrinorum“ („Tor der
Pilger“) komponiert. Es erklingt am Sonntag im Veitsdom auf der Prager
Burg, der auch den heiligen Adalbert und Wenzel geweiht ist. Gespielt wird
das Werk vom Orchester Europera, in dem junge Musiker aus Deutschland,
Polen und Tschechien zusammen musizieren. mehr...
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