Themenarchiv Kultur
Revival Swing Praha – ein Markenzeichen des tschechischen Dixielands
Prag, wie es klingt und swingt. Ein repräsentativer Vertreter der
tschechischen Jazz- und Dixielandszene ist die Band Revival Swing Praha.
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Wir sind ganz Chor: Deutsche und tschechische Elbkinder singen gemeinsam in Poděbrady
Am Sonntag haben im tschechischen Kurort Poděbrady acht Kinderchöre aus
Deutschland und Tschechien gemeinsam an der und über die Elbe gesungen.
Elbkinderland heißt der Verein, der von Liedermacher Rolf Zuckowski 2003
ins Leben gerufen wurde und der nun auch diese musikalische Begegnung in
Tschechien organisierte. Zuckowski und sein tschechischer Kollege Petr
škoumal begleiteten dort die kleinen Sänger aus Poděbrady, Nymburg,
Kolín, Přelouč, Prag, Hamburg, Dresden und Magdeburg.
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Falstaff in einer Voliere - neue Operninszenierung im Nationaltheater Prag
Nach 23 Jahren hat das Prager Nationaltheater vorige Woche Verdis letzte
Oper „Falstaff“ erstmals wieder aufgeführt. Ein slowakisches
Inszenierungsteam studierte die Oper mit tschechischen sowie mehreren
ausländischen Solisten ein. mehr...
Bewährte Symbiose: Der Tschechische Rundfunk und sein Symphonieorchester
Am 18. Mai feiert der Tschechische Rundfunk sein 85. Gründungsjubiläum.
Nur drei Jahre jünger ist sein Symphonieorchester, das im Laufe von über
acht Jahrzehnten von Dirigenten klangvoller Namen geleitet wurde und bis
heute das Land weltweit repräsentiert. Über die Tätigkeit des Orchester
unterhielt sich Jitka Mládková mit seinem künstlerischen Direktor und
zugleich auch Solisten, dem Klaviervirtuosen Jan Simon. mehr...
Ludvík Feller: Ein Künstler erschafft aus Natur
„Das Zusammensetzen“, „Das Kreuzen“, „Das Schmücken“, „Das
Verflechten“ oder “Das Erklingen“ – so lauten die Namen einiger
Kunstobjekte von Ludvík Feller, die man seit Montag in der Prager Galerie
DION bewundern kann. mehr...
Tschechoslowakische Hits von 1968 (Teil 3) – Die Golden Kids
Die letzte Folge unserer Serie "Tschechoslowakische Hits von
1968" ist den "Golden Kids" gewidmet – so englisch der
Name, so tschechisch war die Besetzung dieses Gesangstrios. Die Golden
Kids, das war Marta Kubišová, über die wir in den letzten Sendungen
schon berichtet haben, das war Helena Vondráčková – bis heute ein
Star
– und Václav Neckář. mehr...
Am 12. Mai beginnt Musikfestival Prager Frühling
Nach einem Jahr ist es wieder so weit. Am 12. Mai beginnen in der
tschechischen Hauptstadt bereits zum 63. Mal die Internationalen
Musikfestspiele Prager Frühling. Aus diesem Anlass fand eine
Pressekonferenz statt, auf der sich Jitka Mládková umgehört hat.
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„Gerade ich muss länger leben als die Gewalt“ – Jiří Weils Erzählungen
Jiří Weil gilt als Klassiker der neueren tschechischen Literatur.
Eindringlich schildern seine Romane „Moskau – die Grenze“ und
„Mendelssohn auf dem Dach“ die europäischen Katastrophen des 20.
Jahrhunderts: den kommunistischen Terror und die Naziverbrechen. Weils
kurze Prosa war dem deutschen Publikum jedoch bislang nicht bekannt. Nun
nahmen sich zwei Heidelberger Slawisten ihrer Übersetzung an. Das
gelungene Ergebnis liegt seit Anfang dieses Jahres in dem Band „Sechs
Tiger in Basel“ vor.
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„Wie vom Lenz behaucht...“ - mit Jaroslav Seifert in den Mai
„Ein Abend spät – der erste Mai – ein Abendmai – der Liebe
Zeit“, heißt es in dem bekanntesten tschechischen Gedicht von Karel
Hynek Mácha – in dem Gedicht „Mai“ von 1836. Auch in unserer
Sondersendung zum Maifeiertag kommen wir um Liebe und Frühling nicht
herum. Und wollen es auch gar nicht. Wir blättern in Büchern des Dichters
Jaroslav Seifert. Geboren 1901 in Prag, bekam er 1984 den Nobelpreis für
Literatur. Jaroslav Seifert gilt als einer der gewandtesten tschechischen
Dichter. In seinem Erinnerungsbuch „Alle Schönheit dieser Welt“ nimmt
er uns mit in den Frühling seines Lebens und das Prag vom Anfang des 20.
Jahrhunderts. Es liest Christian Rühmkorf.
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Tschechoslowakische Hits von 1968 (Teil 2) – Mädchen, Männer und Mächte
Unsere letzte Folge von „Tschechoslowakische Hits von 1968“ haben wir
mit dem Lied „Modlitba“ – das Gebet – beendet, das dem jungen und
gerade aufsteigenden Gesangsstern Marta Kubisova die Karriere kostete. Noch
vor "Modlitba" landete sie aber einen anderen Hit.
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